GESCHICHTE

Das Wiener Opernball Orchester wurde im Jahr 1982 mit dem Ziel gegründet die Wiener Tanzmusik des 18. und 19. Jahrhunderts zu pflegen und in Wien und in aller Welt zur Aufführung zu bringen. Seit 40 Jahren ist es fixer Bestandteil des Wiener Opernballs.
Neben der musikalischen Mitgestaltung von Ballveranstaltungen, begann auch eine rege Konzerttätigkeit, die eine Erweiterung des Repertoires zur Folge hatte. Kompositionen der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen aber auch Meisterwerke von Franz Lehar und Emmerich Kalman sowie nahezu alle gängigen Operettenmelodien fanden Eingang in die Konzertprogramme. Auch die Wiener Klassiker und andere große Komponisten symphonischer Werke sind regelmäßig in den Programmen zu finden.

Mittlerweile trat das Orchester in 36 Ländern und in fast allen Europäischen Metropolen auf, unternahm Konzerttourneen in mehrere Kontinente und freut sich über eine Reihe internationaler Dirigenten, die es begleiteten und leiten, wie Franz Bauer-Theussl, Rudolf Bibl, Alfred Eschwé, Helmuth Froschauer, Herbert Mogg, Ola Rudner, Edgar Seipenbusch, Andreas Spörri sowie Ennio Morricone und Placido Domingo.

Künstlerischer Leiter des Wiener Opernball Orchesters ist der ungarische Dirigent Univ.-Doz. Mag. Laszlo Gyüker. Er ist nach dem Gründer des Orchesters Prof. Wolfgang Jelinek und Prof. Uwe Theimer in der langen Tradition des Orchesters der dritte Chefdirigent.

Über 35 CD Produktionen dokumentieren das große Repertoire dieses Orchesters.